Manuela Tiefnig

  • Woher: Linz, aber ein waschechtes Wiener Mädl
  • Beruf(ung): Redakteurin und Vollzeit-Fuego-Performerin

Meine Verbindung zum ESC

  • Erste ESC-Erinnerung: “Love Shine A Light”, Katrina and the Waves von 1997
  • Erste OGAE Austria-Erinnerung: Die erste ist wohl auch meine liebste. Als mich Markus bat, zu einem Videodreh zum ORF mitzukommen – wo ich liebe Leute wie Michael und Karin kennenlernte und nach dem Dreh im Konfettiregen zum “Golden Boy” tanzen durfte.
  • Erster ESC live? 2015, Wiener Stadthalle (mein 2. Zuhause für 2 Wochen)
  • Song Contest Addicted seit? pure EUPHORIA seit 2012

Meine Favorites

  • Liebster 2. Platz: GANZ KLAR – “Fuego”, Eleni brannte 2018 damit die Bühne quasi ab
  • Guilty Pleasure Beitrag:  Zu viele. Ich sag mal: Charlotte Perrelli, “HERO” (2008)
  • Bester österreichischer Beitrag: Merci, Chérie – Udo Jürgens
  • Hasslied: Alfred & Amaia “Tu cancion”, 2018. Unfassbar schlimm
  • Bester ESC Jahrgang: 2018
  • Liebstes ESC Land: Belgien, Italien & Schweden
  • Schönste Bühne: 2016
  • Beeindruckendstes Staging: Russland 2016 mit Sergey. Ein bissl zu viel von allem, aber schon sehr geil.
  • Würde gerne auf ein Date mit: Victor Crone

Was bedeutet der ESC für dich?

Eine Lebensphilosophie. Der ESC ist mehr als gute/schlechte Musik und gute/schlechte Outfits, sondern ein Zusammentreffen von Menschen aus der ganzen Welt. So unterschiedlich die Geschmäcker und Geschichten auch sein mögen – es eint uns alle die Liebe zu dem wohl außergewöhnlichsten Event, die Liebe zum Feiern, die Liebe zur Freude, die Liebe zum Leben.

1 Kommentar zu „Manuela Tiefnig“

  1. Das Tanzen im Glitzer hinter dem perplexen Cesar werd ich auch niemals vergessen!! Du bist eine so herrlich verrückte, liebe Nudel und ich bin froh dass wir uns dort kennenlernt haben 😍

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