Marcos Maximilian Tritremmel

  • Woher: Burgenland

Meine Verbindung zum ESC

  • Erste ESC-Erinnerung: 1990. Aber viel prägender war, die Tatsache, dass im Folgejahr Carola (zwar punktegleich mit Frankreich) den Sieg erringen konnte. Seither spiele ich im „Team Carola“.
  • Erste OGAE Austria-Erinnerung: Frühjahr 1999 bei meinen ersten Preview-Bewertungen in Wien.
  • Erster ESC live? 2004 in Istanbul – wegweisend für meinen weiteren Weg zur „Addiction“.
  • Song Contest Addicted seit? 1991 – Carola ist schuld 🙂

Meine Favorites

  • Liebster 2. Platz: „Un, deux, trois“ – Cathérine Ferry (an Leichtigkeit gepaart mit Tempo bis heute unerreicht)
  • Guilty Pleasure Beitrag: „All kinds of everything“ – Kein Titel schaffte bis dato mehr an Kitsch in drei Minuten auf sich zu vereinen.
  • Bester österreichischer Beitrag: „Merci, Chérie“ – aber dicht gefolgt von „My Little World“.
  • Hasslied: Ich werde von Jahr zu Jahr milder gestimmt – es gibt kein Hasslied mehr für mich.
  • Bester ESC Jahrgang: 1976 – Ich würde mindestens 7 würdigen Titeln die ESC-Krone aufsetzen.
  • Liebstes ESC Land: Irland gefolgt von Schweden – Kommt uns das nicht bekannt vor? In einem anderem Kontext?
  • Schönste Bühne: Ich fand da das Bühnen-„Auge“ von Wien schon in einer ganz besonderen Liga.
  • Beeindruckendstes Staging: Moskau 2009 live – unerreicht bis heute!
  • Würde gerne auf ein Date mit: Dana (ESC-Siegern 1970), die habe ich noch nie getroffen – es wäre Zeit!

Was bedeutet der ESC für dich?

Für mich sind die zwei Minuten vor dem Beginn der Eurovisions-Fanfare immer die schönsten. Das Fahnenmehr verbindet die Völker Europas, ja der ganzen Welt und macht den „friedlichen Wettstreit“ so richtig schön sichtbar.

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